Wir reden nicht viel von
der Liebe.
Doch wir geben uns mehr
als mancher meint.
Und doch kommt es vor,
daß ich dir weh tu'.
Und ich versteh',
wenn ich seh' du hast
wegen mir geweint.
Und hinterher,
da nehm ich dich in
meine Arme,
Und hinterher sollst du
bei mir geborgen sein.
Und hinterher,
da laß uns noch ein
bißchen träumen.
Und wenn du willst,
dann schlaf in meinen
Armen ein.
Das Schönste der Welt
wird Gewohn heit.
lch bin längst an mein
Glück mit dir gewöhnt.
Schau ich mal zu tief in
fremde Augen,
Dann streit ein bißchen
mit mir,
Denn wir sind ja schnell
versöhnt.
Und hinterher,
da nehm ich dich in
meine Arme,
Und hinterher sollst du
bei mir geborgen sein.
Und hinterher,
da laß uns noch ein
bißchen träumen.
Und wenn du willst,
dann schlaf in meinen
Armen ein.
Du kennst mich gut und
weißt,
ich könnte niemals von dir
gehn.
Denn bei uns beiden ist
so vieles viel zu schön.
Und hinterher,
da nehm ich dich in
meine Arme,
Und hinterher sollst du
bei mir geborgen sein.
Und hinterher,
da laß uns noch ein
bißchen träumen.
Und wenn du willst,
dann schlaf in meinen
Armen ein.
Und wenn du willst,
dann schlaf in meinen
Armen ein.





