Wenn der Tag si langsam
schleicht,
dann hast du wieder amol den
Punkt erreicht.
Du muaßt ausse weg von
Dahoam,
du woaßt no net wohin,
doch des ergibt si von allan.
Du ziagst durch die Stadt und
host koa Ziel,
du hoffst das irgendwo wer
woart auf di.
ln dir drin' wird ois zu Staub,
du siechst so viele Leut',
Trotzdem spürst du bist allan.
Langsam und unaufhoitsam
geh'n alle Lichter aus.
Du bist allanig, du willst no goar
net z'haus.
Die Nacht find't heit koa End,
ma fürcht' si daß ma was
versamma könnt'.
Du loßt di treib'n, ganz wurscht
wohin,
du fragst längst scho' nimmer
noch an Sinn.
Du bist müd' und host langsam
gnua,
doch irgendwas in dir,
treibt di voran und gibt koa Ruh'.
Langsam und unaufhoitsam
geh'n alle Lichter aus.
Du bist allanig, du willst no goar
net z'haus.
Die Nocht find't heit koa End',
ma fürcht' si daß ma was
versamma könnt'.
Langsam und unaufhoitsam
geh'n alle Lichter aus.
Du bist allanig, du willst no goar
net z'haus.
Die Nocht find't heit koa End',
ma fürcht' si daß ma was
versamma könnt'.
