Ich sah die Sonne
versinken
tief im Westen,
sah wie das Meer
dort den Himmel berührt.
Traf 1 000 Leute,
die Schlimmsten und die
Besten,
hab ihre Lieder und
Geschichten gehört.
lch war im Norden,
im Osten und im Süden,
sprach mit Träumern
von der Wirklichkeit.
Begegnete dem Wahren
und den Lügen,
ging manchmal mit
manchmal gegen die Zeit.
lch war auf den Gipfeln
hoher Berge
sah von oben auf das
Land,
ich kam von der Mündung
an die Quelle,
schlief auf Seide und auf
Sand.
Doch egal auf welchem
Wege,
wem immer ich begegne,
es ist keine wie Du.
Egal wohin ich gehe
wen immer ich dort sehe,
Oh. .
es ist keine wie Du.
lch stand allein, und ich
war einer von vielen,
war in Palästen ganz am
Ende der Welt.
Bei Königen und solchen,
die sich dafür hielten,
auf Schiffen die im
nächsten Sturm
zerschellen.
lch war auf den Gipfeln
hoher Berge,
und ich stand im ewigen
Eis,
ich kam von der Mündung
an die Quelle,
und ich will dass Du
es weißt.
Doch egal auf welchem
Wege
wem immer ich begegne
es ist keine wie Du
egal wohin ich gehe
wen immer ich dort sehe,
Oh. .
Es ist keine wie Du.
Egal auf welchem Wege,
wem immer ich begegne,
es ist keine wie Du.
Egal wohin ich gehe,
wen immer ich dort sehe
Oh. .
es ist keine wie Du, keine
wie Du, keine wie Du,
keine wie Du, oh. . .
keine wie Du, keine wie
Du, keine wie Du, oh. . .
lch war auf dem Gipfel
hoher Berge,
und ich folgte jed er Spur,
ich kam von der Mündung
an die Quelle
und mein Weg endet hier.
