Wo du her kommst,
das weiß ich nicht.
Du bist eine
die nicht viel spricht.
Eines Tages
warst du da
und es ist schön.
Mhm
Du bedeutest
mir alles heut,
meine Uhr läuft
nach deiner Zeit.
Doch das Lied,
das in mir
von Liebe singt, Mhm,
gilt nur sehr bedingt.
Du fängst den Wind
niemals ein.
Der Wind will nicht
gebunden sein.
Rastlos weht er
über Stadt und Land,
und hält
nicht an.
So wie der Wind
bist auch du,
es zieht dich weiter
immer zu,
und ich frage mich,
wie lang ich dich,
noch halten
kann.
Du hast einem
zu sehr vertraut.
Hast ihn erst viel
zu spät durchschaut.
Und nun glaubst du
ein jeder
ist wie er.
Mhm
Wenn man zu dir
von Liebe spricht,
fällt ein Schatten
in dein Gesicht,
und du sagst,
ich bin so wie
ich eben bin, Mhm,
und ich nehm es hin.
Du fängst den Wind
niemals ein.
Der Wind will nicht
gebunden sein.
Rastlos weht er
über Stadt und Land
und hält
nicht an.
So wie der Wind
bist auch du,
es zieht dich weiter
immer zu,
und ich frage mich
wie lang ich dich,
noch halten kann,
noch halten kann,
noch halten kann,
noch halten kann,
noch halten kann,
noch halten kann,
noch halten kann.
