Es sind zwei paar Schuh,
ins Aug zu sehn, aber heimlich
hinter'm Rücken red'n,
es ist egal wenn man,
einen Traum zerstört,
weil es scheinbar heut'
zum Alltag g'hört. Das Leben
ist oft kalt wie's Gletschereis,
doch nicht jeder auf der Welt,
zahlt diesen Preis.
Wo der Handschlag noch zählt,
mehr als jedes Papier,
wo a' Wort ewig hält,
findest a' offene Tür,
Wo der Handschlag noch zählt,
da fühl' i' mich Dahoam,
und des Eis uns'rer Welt,
schmilzt dahin im Sonnenschein.
lmmer mehr haben die
Leut das Leben satt,
wo der Zweck die Mittel
g'heiligt hat,wo das Geld
schon lang uns're Welt regiert,
und das Herz noch mehr zum
Stadisten wird, und wer vor
lauter Bäum' den Wald
nicht sieht, den nimm ich
a' mal hinauf zum Gipfel mit.
Wo der Handschlag noch zählt,
mehr als jedes Papier,
wo a' Wort ewig hält,
findest a' offene Tür,
Wo der Handschlag noch zählt,
da fühl' i' mich Dahoam,
und des Eis unsrer Welt,
schmilzt dahin im Sonnenschein.
Lasst Blumen blüh'n,
so oft es irgendwie geht,
denn auf Gräbern blüh'n
sie wirklich schon zu spät.
Wo der Handschlag noch zählt,
mehr als jedes Papier,
wo a' Wort ewig hält,
findest a' offene Tür.
Wo der Handschlag noch zählt,
da fühl i' mich Dahoam,
und des Eis uns'rer Welt,
schmilzt dahin im Sonnenschein.
