LåttextAlt und jung

A jeder glaubt von Zeit zu Zeit

Es rennt eam was davon

Waß net da si in Wirklichkeit

Nur wenig wirklich lohnt

Guat drauf sei muaßt a ohne G'walt

Net immer nur am Sprung oh oh oh

Dafür war i früher z'alt

Und heut' bin i zu jung

Alles was dir no net g'hört

Und des is ziemlich vü

Hat vielleicht kan echten Wert

Wer waß scho was er wü

Ma soll des Leb'n net erpressen

Nur weil ma's net versteht

Wann du alt bist hast es scho vergess'n

Wann's d'jung bist waßt es net

Ah ah mh jeden Tag passiert so vü

Was du net ganz vastehst

Und du hast vielleicht des G'fühl

Dass d'in die falsche Richtung gehst

Brauchst ka Angst hab'n brauchst net rearn

Brauchst net all's vasteh

Wann du alt bist wird's di nimma stör'n

Wanns d'jung bist tut's nua weh

Glaub net dass du was B'sonders bist

Dann wirst'd was B'sonders sein

Und glaub net afoch jeden Mist

Den's heite außeschrei'n

Lass net zua dass irgendwer über di bestimmt

Wann du alt bist is des nimma schwer

Wanns d'jung bist lernst es g'schwind

Du glaubst du hast es in da Hand

Kann sein dass des net stimmt

Glauben is wie Wüstensand

Der in der Hand zerrinnt

Glaub'n reicht net du muaßt wiss'n

Wissen wer du bist oh oh oh

Dann dann kannst dei Leb'n genießen

Egal wie alt du bist

Egal wie alt du bist

Egal wie alt du bist

Egal wie alt du bist

Egal wie alt du bist

Komposition
Manfred Leist, Wolfgang Ambros, Bob Dylan
Låttext
Manfred Leist, Wolfgang Ambros, Bob Dylan